Spam: Bestellbestätigung und Zahlungsaufforderung


Mein Interesse an Spam Mails ist in den letzten Monaten etwas erlahmt, weil eigentlich nichts Neues auf den Markt kommt. Heute fand ich jedoch mal eine sehr interessante Mail unter den erkannten Spam-Mails. Erkannte sind eigentlich kein großes Ding, aber hier ist es anders.

Ein Hinweis vorweg

Rufen Sie nicht unter der unten angegebenen Nummer an, sonder löschen Sie einfach die Mail. Ich habe die Nummer nur drin gelassen, damit dieser Artikel anhand der Nummer gefunden werden kann. – Falls jemand erst denkt und Google befragt, bevor er wütende Anrufe startet.

Die Original Spam-Mail

Zuerst ein Blick in die Spam Mail, die ich nur leicht verfremdet hier zitiere – hauptsächlich für die Suchmaschinen.

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Roulette: Kombinationsbuchung

Heute erhielt ich zum wiederholten Male einen Kommentar mit der Bitte ein Buch zu einem Roulette-System zu beurteilen. Wirklich eine lustige Idee mich um eine Bewertung zu einem Roulette-System zu bitten

Für mein Buch bitte ich Sie um eine kurze Beurteilung meiner KB. Aus Wunsch kann ich Ihren Kommentar neben Herrn Wagen-trotz platzieren, der mir ebenfalls freundlich geantwortet hat.
MfG Hans Reuter

Hier nun mein Kommentar, ohne dass ich das Buch gelesen habe: Sparen Sie sich das Geld. Die Strategie funktioniert nicht.

Mit diesen Büchern werden nur die Schreiberlinge und Spielbanken reich. Diese Systeme können nicht funktionieren. Wenn Sie mit Roulette_Systemen Geld verdienen wollen, entwickeln sie selbst eines. Gar nicht so schwer. Verpacken Sie ein altes System in ein neues Gewand oder denken Sie sich eine lustige Strategie aus. Schreiben Sie ein Buch drüber und behaupten schon ihr Urgroßvater wäre mit der Strategie reich geworden und hätte in allen Casinos der Welt am Ende Hausverbot bekommen. Sie haben es vom Vater vererbt und extra Mathematik studiert um die bisher geheimgehaltene Familienstrategie zu verbessern. Nun haben Sie ihr Herz entdeckt und möchten einem auserwählten Kreis diese Strategie zugänglich machen. Denken Sie sich irgendwas rührseligen aus. Verkaufen Sie dann das Buch für 99,95 € oder 9.995€ – Gutes muss teuer sein.

Eine wirklich gute Strategie gibt es nur bei mir: Die Überlegenheit der dreifachen Chance nutzen.

Freifunk in Rheinbach (2)


Die Reichweite meines TP-LINK TL-WR841ND mit zwei 9 dB Antennen.
Die Reichweite meines TP-LINK TL-WR841ND mit zwei 9 dB Antennen.
Wie versprochen setze ich die Serie über den Freifunk in Rheinbach heute fort. Dabei möchte ich mit einer Ergänzung zu meinem TP-LINK TL-WR841ND anfangen.

Reichweite getunter TP-LINK TL-WR841ND

Wie bereits beschrieben habe ich meinen TP-LINK TL-WR841ND mit zwei 9 dB Antennen ausgerüstet. Auf dem Rückweg aus der Stadt habe ich heute die Gelegenheit genutzt, die Empfangsreichweite zu prüfen. Bei etwa 250m Entfernung auf der freien Sichtverbindung entlang Gartenweg / Koenenweg hatte ich mit meinem Smartphone Empfang und bekam eine IP-Adresse zugeteilt, was bei schwachen Verbindungen nicht selbstverständlich ist. Allerdings erzeugen 1 MBit/s bei mir keinen Geschwindigkeitsrausch. Aber wenn sich in der Nachbarschaft jemand findet, der einen weiteren Router aufstellt, könnte der Koenenweg sehr gut abgedeckt werden. Wozu? Ganz einfach: WLAN schont das Datenvolumen im Handytarif.

Einer der Router im Gemeindebüro der Evangelischen Kirche, ebenfalls ein getunter WR841ND, reicht 100m die Ramershovener Straße entlang bis Vor dem Voitgstor / Koblenzer Straße und stellt eine schwache Verbindung zum Router der Engler GmbH her. Letzterer ist auch an REVIDERM skinmetrics Rheinbach angebunden und geht über diese beiden ins Internet geht.

Registrierung der Nodes

Derzeit funktioniert die Registrierung der Router auf register.kbu.freifunk.net nicht. Deshalb verzichte ich hier auf Karten. Der Server register ist momentan nicht erreichbar und auf kbu.freifunk.net umgelenkt. Die Betreiber der Server sind von der Registrierung nicht sonderlich angetan. Angeblich hat das Register Fehler. Wenn ich mir die Software bei github ansehe, wundert es nicht, dass die Software jemals funktioniert hat. Bei mir läuft sie jedenfalls nicht. Bis die Fehler des Register beseitigt sind, müssen wir uns damit begnügen, ohne eine aktuelle Karte der Knoten auszukommen. Alternative wäre die Firmware einer anderen Freifunk Community zu nutzen.

Tipp: Privates Netz auf dem Freifunkrouter

Ich möchte hier nicht das Wiki bei freifunk.net kopieren, aber einigen Aspekte möchte ich hervorheben.

Wer seine eigenen Geräte (Drucker, Smartphone, …) in einem verschlüsselten privaten WLAN betreiben will, benötigt keinen zweiten Router. Mit dem folgenden Script aus dem WiKi kbu.freifunk.net kann ein verschlüsseltes WLAN parallel zum Freifunk WLAN eingerichtet werden.

uci set wireless.wan_radio0=wifi-iface
uci set wireless.wan_radio0.device=radio0
uci set wireless.wan_radio0.network=wan
uci set wireless.wan_radio0.mode=ap
uci set wireless.wan_radio0.encryption=psk2
uci set wireless.wan_radio0.ssid=“$SSID“
uci set wireless.wan_radio0.key=“$KEY“
uci set wireless.wan_radio0.disabled=0
uci commit
wifi

Die Einrichtung auf dem Router erfolgt über ssh. Dort müssen entweder die Befehle eingeben oder als Datei per scp auf den Router kopiert werden. Die Parameter $SSID und $KEY , der Schlüssel für die Verschlüsselung, müssen natürlich vorher durch die eigenen Werte ersetzt werden.

Bei mir lief es etwa wie folgt:

scp PrivateWLAN root@ff1:/etc/dropbear/
ssh root@ff1
. /etc/dropbear/PrivateWLAN
exit

Zu beachten ist, dass die gelben Ports des Routers dem Freifunk-Netz zugeordnet sind. Wer also seinen Rechner an einen gelben Port anschließt, macht ihn öffentlich zugänglich, was in der Regel nicht gewollt sein wird.

Genug für heute. Ich wünsche noch einen schönen Sonntagabend!

Freifunk in Rheinbach

Seit ein paar Tagen betreibe ich einen Freifunkknoten (offenes WLAN). Freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen. Freifunker verstehen frei als öffentlich zugänglich, nicht kommerziell, im Besitz der Gemeinschaft und unzensiert. Dabei beschränkt sich Freifunk nicht auf drahtlose Netze (Wireless Local Area Networks (WLAN)), auch wenn diese einen wesentlichen Teil der Anbindungen der Endgeräte ausmachen. Aber wer mehr darüber wissen will, der lese bei freifunk.net nach.

Um mich an dem Freifunknetz zu beteiligen habe ich einen alten TP-LINK TL-WR841N V7 und einen neuen TP-LINK TL-WR841ND V9 zum Freifunkrouter umgebaut. Am WR841ND V9 habe ich die 5 dBi Antennen durch die zwei 9 dBi Antennen eines alten Edimax BR-6428nS ersetzt. Leider gibt es für den Edimax keine OpenWrt Firmware. Er wäre ein kleiner, kompakter Router. Warum gleich zwei? Der alte Router hat nur feste 3 dBi Antennen und damit eine geringe Reichweite. Aber zum Spielen und Ausprobieren ist er ausreichend.

TP-LINK TL-WR841ND
Mit zwei 9 dB Antennen getunter TP-LINK TL-WR841ND

Für die Evangelische Kirchengemeinde in Rheinbach habe ich einen neuen TP-LINK TL-WR841ND V9 und einen alten TP-LINK TL-WR941ND V2/V3 zum Freifunkknoten umgebaut. Warum wieder zwei? Weil die Reichweite der Router nicht reicht das Gemeindezentrum abzudecken. Der Internetzugang liegt an einer ungünstigen Stelle und Kabel ziehen kam nicht in Frage. Der erste Router ist ans Internet angeschlossen, der zweite Router findet seinen Weg ins Internet über den ersten Router.

Auf die Router habe ich die Firmware der Freifunker Köln, Bonn und Umgebung (FF-KBU) aufgespielt. Dadurch sind die Router an die „Infrastruktur“ der FF-KBU angeschlossen. Auf den Routern läuft neben dem öffentlichen Netz noch ein privates, verschlüsseltes Netz, so dass der Freifunk kein Brot frisst, weil ich die Router auch für die Versorgung der Ebenen des Hauses brauche.

Mehr dazu, Erfahrungen mit der Installation und Tipps folgen in weiteren Artikeln. Jetzt sage ich: Gute Nacht

Kommt es zum Grexit?

Natürlich. Herr Tsipras hat gezielt darauf hin gearbeitet, wird es weiter tun und ist mit dem Ausgang des Referendums einen Schritt weiter.

Glauben Sie, dass der Hund die Hand beißt, die ihn füttert? Nein. Durch Frechheiten und Beleidigungen wurde versucht, die Verhandlungen auf eine emotionale Ebene zu heben und dann zum Scheitern zu bringen. Dies ist nicht gelungen, weil die andere Seite nicht wie gewünscht reagiert hat. der Schlagabtausch der Beleidigungen hat nicht stattgefunden. Also musste ein anderes Mittel her: Ein Referendum.

Nun ging es in diesem Referendum nicht um die sachliche Frage „Wie kommt die griechische Wirtschaft wieder in Schwung“, sondern darum, ob Griechenland ein stolzes Volk ist. Es ging nicht um einzelne, konkrete Reformschritte. Es ging nicht um die Abwägung der Vorschläge der einen und Gegenvorschläge der anderen Seite. Die Frage, ob die Vorschläge der Gläubiger gut und zielführend sind, wurde zur Frage umgemünzt, ob sich ein stolzes griechisches Volk von den Institutionen in Europa und der Welt Bedingungen für eine Kreditvergabe und Reformen vorschreiben lässt. Es ging nicht um die versprochenen eigenen maßgeschneiderten Reformen des Herren Tsipras und Varoufais gegen die – logischerweise nicht maßgeschneiderten und untauglichen – Vorschläge der Troika. Konnte es nicht, denn eigene maßgeschneiderte Reformvorschläge gab es nicht und wird es auch in den nächsten Tage nicht geben.

Hätte Herr Tsipras die Frage gestellt, ob die Griechen lieber außerhalb der EU und des Euros – und damit ohne Hilfe – versuchen sollen ihre Wirtschaft und ihren Staat wieder zum Laufen zu bringen, hätte er das Referendum verloren. Also hat er das Problem kurzerhand von der Sachebene auf die emotionale Ebene gehoben. Aus einem sachlichen Problem wurde der Kampf des griechischen Volkes gegen die bösen Institutionen in der Welt, die Griechenland den Untergang wünschen. Gebetsmühlenartig wurde versichert, dass ein „Nein“ nicht den befürchteten Ausstieg aus dem Euro und aus Europa bedeutet. Dass die Gläubiger Sicherheiten für ihr Geld haben wollen, hat er zur Erpressung und zur Frage der griechischen Ehre erklärt.

Insgesamt wurde seitens der Herren Tsipras und Varoufakis wenig getan, um einen Kompromiss dem eigenen Volk (und der eigenen Partei) verkaufen zu können. Würden Sie mit Kriminellen und Terroristen verhandeln und das Ergebnis für gut halten? Jeder Kompromiss wäre eine Niederlage gewesen. Keiner, der in eine Verhandlung mit einer Einigung abschließen will und klar bei Verstand ist, verbaut sich alle Möglichkeiten das Ergebnis als Erfolg zu verkaufen.

Es wird nicht all zulange dauern, dann wird er den Griechen erklären, dass Griechenland aus Europa und dem Euro gedrängt werden soll, und dass eine stolzes Volk keinen anderen Weg hat. Er, Tsipras, als Verteidiger des Vaterlandes habe nur den Willen des Volkes umzusetzen versucht.

Dem heutigen Siegestaumel wird ein böses Erwachen folgen – bei den Griechen. Ich werde trotz des Referendums gut schlafen.

Phrasendrescher Tsipras

Schaut ich mir die Phrasen des Herrn Tsipras auf Twitter der letzten Stunden an, möchte ich an seinem Geisteszustand zweifeln. Des Eindrucks, dass hier jemand unter Verfolgungs- und Größenwahn leidet, kann ich mich nicht erwehren. Hier fühlt sich jemand als Verteidiger eines stolzen Griechenlands gegen das böse Kapital und die bösen Regierungen in Europa – immerhin 18 Euro-Regierungen.

Nur die Furcht müssen wir fürchten; ein Pleitestart garantiert Zahlungen. Da könnte ich auch die Zahlung einer Millionen, ach was einer Milliarden, warum so kleinlich einer Billion garantieren. Wertloses Geschwätz.

Nicht einer der folgenden Tweets hat auch nur einen Hauch von Substanz und bringt auch nur einen minimalen Schritt weiter. Dabei hatte er maßgeschneiderte Reformen versprochen.

  • The dignity of the Greek people in the face of blackmail and injustice will send a message of hope and pride to all of Europe.
  • In these critical hours, we must remember that the only thing to fear is fear itself.
  • The same applies to the payment of wages and pensions–they are also guaranteed.
  • In the coming days, what’s needed is patience and composure. The bank deposits of the Greek people are fully secure.
  • They will not succeed. The very opposite will occur: the Greek people will stand firm with even greater willfulness.
  • The recent decisions of the Eurogroup & ECB have only one objective: to attempt to stifle the will of the Greek people.
  • We pledge that come Monday, July 6, we will continue our efforts–with the power of our people’s verdict on our side.
  • The values we seek to defend are: #Democracy Equality Solidarity Human dignity & social rights.
  • With the support of our people, we will reject the ultimatum before us that is an affront to Europe’s democratic traditions.
  • I am certain that the Greek people will send a message of #democracy and dignity to all of Europe.
  • It is a decision to put an end to extortion and coercion, practices that have become all too common in Europe.
  • Honoring the sovereignty of the Greek people to express their will is in no way a decision to rupture w/Europe.
  • With a clear „NO“, we send a message that Greece is not going to surrender.
  • Many are asking: what happens after the #referendum? With a clear „NO“, we will have a much stronger negotiating position.
  • Reaching an agreement was not the goal but rather for us to give up our political dignity.
  • We were also asked to opt out of the European acquis of collective bargaining.
  • We were asked to once again place the burden on the shoulders of pensioners and workers.

Phrasen des A. Tsipras auf Twitter

Es geht weiter:

  • The people of Europe stand by us-marching in solidarity w/Greek flags. #Democracy will prevail.
  • We have justice on our side. If we can overcome fear, then there is nothing left to fear.
  • We will insist on negotiating. While we’re close on fiscal matters, other issues loom large. We seek a viable solution.
  • Our goal is to change power dynamics. Our priority is to fulfill our election commitments.
  • We implemented large part of our program even w/econ asphyxiation: 100 installments, humanitarian crisis bill, 5 euro hospital charge.
  • We want to remain in EZ. We are not „guests“ in Europe. Greece is in the heart of Europe.
  • The partners accept IMF’s proposals for tough austerity measures but not proposals for restructuring debt.
  • Having asphyxiated banks & denied extension request, is it reasonable to expect that IMF installment will be paid tomorrow?
  • We will be ready to reach a sustainable agreement after #OXI / NO vote in the #referendum.
  • The power is in the people’s hands: Greek people will vote #OXI / NO to submission, unemployment, migration of young people
  • The institutions insist on ideological measures w/no financial benefit, e.g., collective bargaining agreements.
  • The strategy to prompt bank closures is simply an attempt to block the #referendum. Bad day for Europe’s history.
  • The institutions‘ proposal came with a requirement–that we agree to it within 48 hours.
  • This is an attempt to block any alternative political view-this is clearly a political choice. The ppl will decide differently.
  • Although our final proposal had been accepted, the institutions backtracked thus undermining the prospect of an agreement
  • The institutions were not interested in finding common ground, but rather to impose extreme measures.
  • Merkel gibt Rot-Grün Schuld am Erfolg der CDU in Bremen

    Es sehe ganz danach aus, als seien sehr viele Wähler von SPD und Grünen aus Enttäuschung zu Hause geblieben, sagte die CDU-Chefin. «Und da ist es dann vielleicht doch besser, man gibt sich noch etwas mehr Mühe zu mobilisieren. Und das scheint mir hier von sozialdemokratischer Seite das Problem gewesen zu sein.»

    Quelle: SHZ.de 11.02.2015

    Wenn die CDU ihre Wähler deutlich besser mobilisiert hat, sich richtig Mühe gegeben hat und natürlich erfolgreicher war als SPD und Grüne, dann verdankt die CDU ihren Erfolg einzig dem Zuhausebleiben der SPD- und Grün-Wähler. Die Mehrheit der Nicht-Wähler steht also nach Eingeständnis der CDU-Vorsitzenden auf Seiten von Rot-Grün.

    Nehmen wir an, dass die kleinen Parteien und die CDU ihr Wählerpotential optimal ausgeschöpft haben. Wäre die Wahlbeteiligung 60% gewesen und hätten die zusätzlichen Wähler sich somit auf Rot-Grün verteilt, hätte die CDU nur 18,8% erreicht; bei 70% Wahlbeteiligung wären es 16,1% gewesen. Rot-Grün hätte 56,7% oder 62,9 % der Stimmen bekommen.

    Ob Frau Dr. Merkel dies bewusst war, als sie diesen Kommentar abgegeben hat?

    SPAM: karriereangebot.com

    Unter der Domain karriereangebot.com (mx.karriereangebot.com; IP: 37.187.136.49) sind wieder Betrüger unterwegs, die zweifelhafte Arbeitsangebote bewerben. Ich bin mir nicht sicher, welche Masche diesmal dahinter steckt, aber ich kann nur davon abraten. Warum nutzt ein Ignacio als E-Mail-Adresse Augustus@… und schreibt mit meiner eigenen Adresse als Absender? Ganz einfach: Er hofft, so den Spam-Filter zu unterlaufen.

    Guten Tag!
    Im Zuge der Erweiterung unserer Personalkapazitäten stellen wir eine Reihe externer Mitarbeiter ein.
    Ich heiße Ignacio Molina und bin Personalbeauftragter eines amerikanischen Großunternehmens.

    Wir bieten die folgende Stelle an: Regionalvertreter.
    In der Anfangsphase benötigen Sie etwa 2 bis 3 Stunden pro Tag.
    Den Hauptteil der Arbeit können Sie von zu Hause erledigen,d.h. aus der Ferne.

    Die Vergütung ist mehr als 3000 Euro. Der Terminplan ist strikt einzuhalten.
    Die Bezahlung für die Arbeit erhalten Sie noch am gleichen Tag.

    Wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben, dann schreiben Sie an:
    Augustus@karriereangebot.com
    Beachten Sie bitte die besonderen Bedingungen für die Zusammenarbeit mit Unternehmen!

    Mit besten Grüßen,
    Ignacio Molina
    Personalabteilung

    SPAM: Es werden wieder Finanzagenten gesucht.

    Lange Zeit war es ruhig, jetzt werden wieder verstärkt Finanzageneten gesucht. Sogenannte Assistenten der Finanzableilung. Die Mails kommen von verschiedenen Adressen, die Antwortadresse steht jedoch in der E-Mail.

    Lassen Sie die Finger von diesen Angeboten. Sie ersparen sich jede Menge Ärger. Aber jeder darf den Betrügern gerne eine paar Bewerbungen ins Postfach schicken. Vielleicht übersehen sie dadurch ein wirkliches Opfer.

    Hier ein paar der E-Mail Adressen:

    • friedrichwenzel@workmail.com
    • giselaweissing@berlin.com
    • designolga@gmx.com
    • ol.int.design@gmx.com
    • olya.brown@gmx.com
    • olya.int.st@gmx.com
    • walterwenzel@post.com

    Hier noch ein Mustermail:

    SPAM: Es werden wieder Finanzagenten gesucht. weiterlesen

    Too much to write about everything!