Konzertfotografie – Teil 1

Nachdem ich letztes Jahr auf der letzten Veranstaltung Kultur im Himmeroder Hof zum „Hof-Fotografen“ ernannt wurde, habe ich dieses Jahr mit wenigen Ausnahmen alle Veranstaltungen zu Kultur im Hof, Literatur im Takt und Ope(r)n Air am Hexenturm fotografiert. Im Laufe der Veranstaltungen habe viel experimentieren können und wertvolle Erfahrungen mit den Lichtverhältnissen sammeln können. Mit der Zeit geht die Einstellung der Kamera in Fleisch und Blut über. Ein paar Überlegungen, über die in Büchern und Artikeln häufig flüchtig hinweg gegangen wird, möchte ich hier etwas ausführlicher aufschreiben. Einerseits für mich selbst, um die Gedanken zu ordnen, anderseits für alle, die es interessiert.

Vorteil der kleinen Veranstaltung mit 100 bis 200 Besuchern und einer ebenerdigen, 8 m breiten und 4 m tiefen Bühne an der Stirnseite ist, dass ich auch hinter und auf die Bühne gehen kann. Dies bietet Perspektiven, die bei großen Konzerten und Bühnen aus dem „Fotograben“, nicht möglich sind. Auch lassen sich aus bestimmten Winkeln die Zuschauer mit ins Bild einbinden.

Die folgenden Überlegungen sind natürlich nicht auf Konzerte beschränkt. Der Zufall wollte, dass die Überlegungen mit Fragen zur Konzertfotografie begann.

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