Schlagwort-Archive: Fotografie

LG Köln und PIXELIO

Kaum legt sich die Aufregung über die Abmahnwelle, kommt das LG Köln mit einem neuen Urteil aus der Sonne, bei dem man sich fragt, wo leben diese Richter? Die legen im Moment wirklich einen tollen Lauf hin.

Nach dem sie sich bei den Auskunftsersuchen schon als leichtgläubig, unfähig oder unwillig, die Anträge – wenn überhaupt – sorgfältig zu lesen und zu verstehen, erwiesen haben, scheinen sie nicht aus Schaden klug geworden zu sein und müssen die Blamage nochmals toppen.

LG Köln ignoriert Urheberrecht und eigene Rechtsauffassung

Ganz nebenbei outen Sie sich selbst – und wohl fast alle staatlichen Institutionen mit Web-Seiten – als notorische Urheberrechtsverletzer, LG Köln und PIXELIO weiterlesen

Rheinbacher Wasserburg mit Hexenturm als HDR

Heute habe ich mich zum Abend an der Rheinbacher Wasserburg und Luminance-HDR versucht. Die Bilder sind frisch von heute.

Update 13.08.2013 Ich habe heute ein paar Bilder mit Wolken hinzugefügt.

Straßenleuchten

Es wird langsam Zeit, dass ich wieder mehr fotografiere. Der Monat war bisher zu ruhig. Eine erste Gelegenheit bot der Spaziergang. Die Krokusse blühen dieses Jahr – kaum zu glauben – bereits im Januar. Doch für Blümchenknipserei war es deutlich zu kalt. Nicht nur bei den Krokussen zog sich heute alles zusammen. Mit Handschuhen fotografieren ist keine Freude. Der Sucher beschlägt sobald ich die Kamera an Mund und Nase vorbei zum Auge in den Anschlag hebe: Scharf stellen – Glücksspiel. Die Beute war entsprechend gering. Meine Orchideen werden gleich als Modell herhalten müssen. Im warmen Arbeitszimmer blühen sie mit kurzen Pausen das ganze Jahr.

Konzertfotografie – Teil 1

Nachdem ich letztes Jahr auf der letzten Veranstaltung Kultur im Himmeroder Hof zum „Hof-Fotografen“ ernannt wurde, habe ich dieses Jahr mit wenigen Ausnahmen alle Veranstaltungen zu Kultur im Hof, Literatur im Takt und Ope(r)n Air am Hexenturm fotografiert. Im Laufe der Veranstaltungen habe viel experimentieren können und wertvolle Erfahrungen mit den Lichtverhältnissen sammeln können. Mit der Zeit geht die Einstellung der Kamera in Fleisch und Blut über. Ein paar Überlegungen, über die in Büchern und Artikeln häufig flüchtig hinweg gegangen wird, möchte ich hier etwas ausführlicher aufschreiben. Einerseits für mich selbst, um die Gedanken zu ordnen, anderseits für alle, die es interessiert.

Vorteil der kleinen Veranstaltung mit 100 bis 200 Besuchern und einer ebenerdigen, 8 m breiten und 4 m tiefen Bühne an der Stirnseite ist, dass ich auch hinter und auf die Bühne gehen kann. Dies bietet Perspektiven, die bei großen Konzerten und Bühnen aus dem „Fotograben“, nicht möglich sind. Auch lassen sich aus bestimmten Winkeln die Zuschauer mit ins Bild einbinden.

Die folgenden Überlegungen sind natürlich nicht auf Konzerte beschränkt. Der Zufall wollte, dass die Überlegungen mit Fragen zur Konzertfotografie begann.

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