Hetze? Menschenjagd?

Sicher musste der Karl-Theodor zu Guttenberg sich einiges anhören. Mit seiner Liebe zur Wahrheit hat er es sich zum Teil selbst zuzuschreiben. In diesem Zusammenhang von Hetze, Menschenjagd oder Zerstörungsfeldzug zu sprechen, ist jedoch deutlich fehl am Platze.

Wenn der Vater, Enoch zu Guttenberg, in diesem Zusammenhang von Menschenjagd spricht, dann kann ich dies in gewissem Rahmen noch verstehen. Der Ministerpräsident Baden-Württembergs Stefan Mappus (CDU) entgleist jedoch, wenn er feststellt: „Aber angesichts dessen, was Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin im Bundestag gemacht haben, liegt der Vater von Karl-Theodor zu Guttenberg mit seiner Feststellung nicht so ganz falsch.”1

Wenn dies Menschenjagd war, was war die Judenverfolgung im Dritten Reich?

Was eine Menschenjagd ist (oder war, auch außerhalb des 3. Reiches), ist bei der UNESCO2, hier, hier, hier oder als leichtere Lektüre im Roman „Die Sklavenkarawane“ von Karl May nachzulesen. Wem das nicht reicht, der frage Google einfach nach „Menschenjagd -Guttenberg“.

Vielleicht kann sich Herr Mappus auch ein paar Gedanken zu der Menschenjagd in Libyen machen und sich der Frage von Walter Bau, „Greift der Westen ein?“, widmen3. Oder: Woher hat Gaddafi seine Waffen? Deutsche Soldaten erschossen von deutschen Gewehren G36!4 Sicher, gegen die Menschenjagd auf zu Guttenberg wäre das in Libyen ein Lappalie.

Volksverdummung ist eigentlich nicht der Auftrag der Politiker, aber was erwarte ich von Geschädigten des förderalen Bildungssystems5? Als Deutsche sollten wir mit diesen Worten sorgsamer umgehen.


  1. LVZ: Mappus findet den Begriff der „Menschenjagd“ auf Karl-Theodor zu Guttenberg „nicht ganz falsch“; by ots/presseportal.de; 06.03.2011; >>
  2. VN-Jahr 2004 Sklaverei – gestern und heute?; Online-Magazin der Deutschen UNESCO-Kommission
    Ausgabe 1; Januar 2004; >>
  3. Walter Bau: Libyen – Greift der Westen ein?; derwesten.de; 25.02.2011; Walter Bau>>
  4. NRWZ online; Grässlin vermutet illegale Rüstungsexporte; G-36 Gewehr aus Oberndorf in Libyen?; 05.03.2011, 20:02:13 Uhr; >>
  5. Dieser polemischen Anmerkung konnte ich mich leider nicht enthalten.

Sollten einige Fußnoten nicht oder nicht richtig gesetzt sein, bitte ich um Hinweis. Es ist zwar nicht Absicht, aber meinem nicht ausreichenden Korrekturlesen geschuldet.

Genialer Kopf?

„Karl-Theodor zu Guttenberg gehört fraglos zu den genialsten Köpfen, die wir jemals hatten und haben.“

Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender 1

Promotion nur mit Vitamin B und Sondergenehmigung, weil Studium zu schlecht, Dissertation im Zustand der Bewusstlosigkeit mit Copy and Paste erstellt. Und andere Köpfe sind bis auf wenige Ausnahmen noch dümmer? (Entschuldigung, diese Polemik kann ich mir nicht verkneifen.) Ich würde es keinem Politiker unterstellt haben, aber der Seehofer kennt sie besser als ich. Der muss es wissen. Herr, lass ihn irren! Hoffentlich meint er nur die CSU.


  1. Newsline Westdeutsche Zeitung: Seehofer attackiert die CDU;3.3.2011>>

Götterdämmerung – Das Licht ist aus

Nun ist es vorbei. Das Licht ist aus. Die Lichtgestalt … ja wo ist sie nur? Schon verwunderlich, wie lange zu Guttenberg sich gegen die Einsicht, dass er als Minister nicht mehr tragbar ist, gesträubt hat. Wie viel Weltfremdheit gehört dazu, zu glauben, den Kopf aus einer solchen Schlinge ziehen zu können. Oder war da ein aufmunterndes „Junge, halte durch!“ mit dem stillen, geheimen Nachsatz ‚je länger, desto tiefer dein Fall, desto besser für mich‘. Wir sollten nicht verkennen: Merkel und Seehofer sind einen Konkurrenten los. Kein Oppositionspolitiker war annähernd so gefährlich für die eigene Position. Ich erinnere mich noch an die Fotos und Video des CSU Parteitags und die Kommentare. „Horst Seehofer: Parteichef von Guttenbergs Gnaden“. Eine Demütigung für Seehofer.

„Soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland“, sagte Merkel am Dienstag bei einem Wahlkampfauftritt in Karlsruhe2. Recht hat sie! Fragt sich nur bei wem. Von „Der Vorwurf, …, ist abstrus, über „… bereit zu prüfen, ob … vereinzelt Fußnoten nicht oder nicht korrekt gesetzt sein sollten …“ und „fraglos Fehler“ zu „gravierende Fehler“ , „Blödsinn“ und bis hin zu „Ich habe diese Fehler nicht bewusst gemacht. Ich habe auch nicht bewusst oder absichtlich in irgendeiner Form getäuscht …“ 3,4 werden uns alle zwei, drei Tage neue Erklärungen aufgetischt. Gerne möchte man ihm gauben, wenn zu Guttenberg erklärt, die Arbeit am Wochenende erstmals gelesen zu haben. Nicht nur im Hinblick auf die Vorwürfe. Dazu eine Kanzlerin, die mit aller Macht (oder vielleicht doch nicht?) sich und ihrem Volk einen solchen Minister zumuten will oder glaubt zu müssen. Eine Kanzlerin, die nicht erkennen will oder kann, dass nicht so sehr die Doktorarbeit, sondern das Krisenmanagement, die unglaubwürdigen und teilweise beleidigenden Erklärungsversuche das Problem sind. Und die hilflosen Versuche, von der Sache auf die Motive der Frager abzulenken. Statt die Lauterkeit des Angeklagten zu klären, wird die Lauterkeit des Staatsanwaltes diskutiert. Welch ein Offenbarungseid. Politiker, denen nicht mehr einfällt, als über die Motive des Gegners zu diskutieren und diese zu diffamieren, haben in der Sachfrage aufgegeben. Sicher eine gern genutzte, dafür aber trotzdem dumme Strategie. Ein absolut sicheres Zeichen für die Niederlage. Leute lassen sich nicht gerne für dumm verkaufen. Irgendjemand bemerkte in diesem Zusammenhang, dass deutsche Juristen großer Erfahrung darin haben, aus den Umständen der Tat auf Vorsatz oder nicht zu schließen.

Erschreckend, wie lange die Führungsriege von CDU und CSU sich vor und hinter zu Guttenberg gestellt hat, und wie jeder sich fürchtete, dem beliebtesten Politiker den Todesstoß zu versetzen. Und zu welchen Verrenkungen sie sich erniedrigt haben und noch erniedrigen, um eine unhaltbare Stellung nicht aufzugeben. Fehlte da jedes eigene Ehrgefühl? Zusammenhalt, Macht und Partei über alles?

Ich kann das fürchterliche Leid eines Diebes oder Betrügers, ja seine Höllenqualen, nachvollziehen, wenn er seine mühsam geklaute oder erschwindelte Beute zurück geben muss. Was sind Bestohlene doch niederträchtige Menschen. Sie fordern nicht nur rücksichtslos vom leidenden Dieb die Beute zurück, sondern lassen einfach nicht locker und wollen, dass er ins Gefängnis geht. Schämt euch, heuchlerisches, mitleidloses Pack. Ihr weidet euch an dem Leid dieses armen Menschen. Was sagte die Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel: „Soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland“. Recht hat sie!

Warum stellt sich Frau Bundeskanzler Dr. Merkel hin und versucht das moralische Handeln eines Menschen zwischen Akademiker und Minister zu teilen? Was ist da nur in sie gefahren? Wer hat ihr dazu geraten? Damit hat sie ohne Not viele Akademiker gegen sich aufgebracht. Wieso nur die Akademiker? Auch jeder Geselle oder Meister, der sich seinen Titel erarbeitet hat, kann da doch nur mit dem Kopfschütteln. Wer hat ihr geflüstert, dass nur Gegner der CDU und CSU mit solches Verhalten nicht durchgehen lassen wollen?

Ein Minister, der ihr und uns eine Lüge nach der anderen serviert, hat ihr vollstes Vertrauen? Was wäre, wenn sie am Samstag, oder meinetwegen erst am Dienstag letzter Woche, erklärt hätte: „Meine lieben, Landsleute, verehrten Damen und Herren, am Donnerstag hat mir Herr Minister Dr. zu Guttenberg in einem vier Augengespräche hoch und heilig versichert, dass an den Vorwürfen zu seiner Doktorarbeit nichts dran ist. Heute nun, muss ich nach eingehender Prüfung feststellen, dass diese Arbeit keine vereinzelten Fehler enthält, sonder in weiten Teilen zusammen kopiert und nicht sein eigenes Werk ist. Aus der Erfahrung mit meiner eigenen Arbeit ist mir nicht begreiflich, wie dies unbewusst und unbeabsichtigt geschehen könnte. Zu meinem äußersten Bedauern ist aufgrund dieser Fakten und der ausdrücklichen Versicherungen des Ministers am Donnerstag mein Vertrauen zu Minister zu Guttenberg erheblich erschüttert und eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich.  Aufgrund der fehlenden Aufrichtigkeit des Ministers mir gegenüber und auch gegenüber der Öffentlichkeit habe ich daher schweren Herzens den Herrn Bundespräsidenten bitten müssen, Minister Dr. zu Guttenberg zu entlassen, und einen Nachfolger zu ernennen.“

Wer hätte dagegen aufschreien können? Der Schaden wäre auf Dauer sicher geringer gewesen, als der jetzt entstandene. Die Liebes trunkenen Guttenberg-Fans werden auch wieder nüchtern. Die Verprellten werden sich lange erinnern.

Zur Rücktrittserklärung zu Guttenbergs spare ich mir die Anmerkungen, nur eine: Nicht einmal jetzt hat es zu Größe gereicht. Von Friedmann oder Käßmann weit weit entfernt.

Und das positive Fazit für Politik-Verdrossene: Ganz so mächtig sind die Politiker doch nicht. Auch ohne Wahlen kann der Wähler sie zur Vernunft bringen. Mit Wahlen könnte wir wenigstens erstmals die Spreu ganz grob vom Weizen trennen.

Ein Sargnagel der Demokratie5, wie der Bundestagspräsident Dr. Nobert Lammert fürchtet? Nein, so lebendig war sie schon lange nicht mehr. Nur gäbe es bessere Themen.

Was hat ihn nur dazu getrieben, die Doktorarbeit zu kopieren? Mir kommt dazu immer Ockhams Rasiermesser in den Sinn: Die einfachste Hypothese: Er hat die Arbeit nicht selbst geschrieben. Dies würde die ersten Reaktionen erklären. Zu Guttenberg hat nicht gewusst, wie schlecht sie ist. Und ist Betrüger und Betrogener.

Manche Entscheidungen sind schmerzlich, aber notwendig.

„Und wieder siegt die Dummheit über die Vernunft“6, wie in einem Blog-Kommentar stand? Mitnichten: Die Vernunft hat über die Dummen gesiegt. Bedauerlich nur: Dumme werden dadurch nicht zu Schlauen.


  1. Horst Seehofer: Parteichef von Guttenbergs Gnaden; In: Video auf Spiegel Online; 30.10.2010 >> Abruf 2.3.2011
  2. Merkel: Guttenberg-Gegner sind scheinheilig und verlogen; In: Handelsblatt.com; >> Abruf 2.3.2011
  3. B.Z.: Chronologie eines Rücktritts; In: www.bz-berlin.de; 2.3.2011 18:00 Uhr; >> Abruf 2.3.2011
  4. Die Welt: Die ganze Welt im Blick, über Fußnoten gestolpert; In: www.welt.de; 1.3.2011; >> Abruf 2.3.2011
  5. Die Welt: CSU stützt Guttenberg – Seehofer kritisiert Lammert; In: www.welt.de; 28.2.2011; >> Abruf 2.3.2011

BILD dir eine Meinung: Knapp, klar und begründet

„Nikolaus Blome, Leiter des BILD-Hauptstadtbüros, erklärte in der TV-Sendung, warum BILD so klar und eindeutig zu Guttenberg steht.

Blome sagte knapp und klar: ‚Wir haben eine Meinung zu diesem Minister und finden ihn gut.'“ 1

Eine wahrhaft tief greifende und – wahrscheinlich – alles umfassende Erklärung für BILD.

Quelle:

1. Andreas Thewal, Franz Solms-Laubach: Pro und contra Guttenberg, auf in www.bild.de 24.02.2011 15:44

Götterdämmerung – Eine Lichtgestalt verdunkelt sich

Etwas mehr Sachlichkeit täte der Diskussion sicher keinen Abbruch. Dass er Neider – selbst in der eigenen Partei – hat, die etwas gesucht haben, entspricht der Lebenserfahrung.

Jeden, der an seinem Verhalten etwas auszusetzen hat, als Guttenberg-Gegner zu verdächtigen, als Neider zu verunglimpfen oder der Schadenfreude zu bezichtigen, hilf wenig und trifft es wohl nur in wenigen Fällen. Dass die Lichtgestalt sich gerade verdunkelt, ist bedauerlich, aber sie ist selbst schuld. Der Gott stürzt sich selbst.

Ob man ihn mag oder nicht, spielt keine Rolle für die Bewertung seines Verhaltens. Er hat bei der Erstellung seiner Dissertation Fehler begangen, die er nicht zurückdrehen kann. Mit im Boot / im Schlamassel sitzten Professoren der Uni Bayreuth. Die Frage ist, wie kommen die aus dem Boot herraus? Zur Zeit schlecht. KT reitet sich und sie nur weiter hinein. Augen zu und durch, oder ehrlich?

Bei einer Dissertation geht es nicht um eine Bedienübung für ein Textverarbeitungsprogramm. Auch ist sie keine Zitierübung. Es geht um den Nachweis der wissenschaftlichen Qualifikation. Der Doktortitel wird Bestandteil des Namens.

Ab wie vielen Zitier-Fehlern wird eine Arbeit schlecht, wann ist sie noch ein eigenes Werk? Wieviel eigener Gedanke muss enthalten sein?

Es ist erlaubt Textpassagen anderer zu übernehmen, wenn man sie kennzeichnet. Wie lang dürfen die sein? Copy and Paste gab es schon vor dem Computerzeitalter. Nicht umsonst ist das Icon für Ausschneiden die Schere. Die Position eines anderen in eigenen Sätzen zu verwenden, geht völlig in Ordnung. Ganze Sätze zum besseren Leseverständnis auch. Die Übernahme eines ganzen Abschnitt wird grenzwertig, wenn aber mehrere Abschnitte übernommen werden und dazwischen, danach kein eigener Gedanke, keine Kommentierung erscheint, dann hat das mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun.

Nun, diese Fragen wird die Uni Bayreuth beantworten müssen. Genug Stoff wurde zusammengetragen.

Wir haben ein Recht, von ehrlichen und weitsichtigen Politikern regiert zu werden. Sie müssen auch erkennen, wann eine Position verloren ist.

Schachspieler, die in erheblichen Nachteil geraten, geben die Partie auf. Manche Spieler reagieren beleidigt oder verächtlich, wenn der Gegner bis zum letzten Zug spielt. Kein Spieler, der etwas auf sich hält, spekuliert auf schwere Fehler des Gegners in gewonnener Position. Niemand spielt bis zum Matt. Um zu zeigen, dass man wenigstens das eigene Matt vorhersehen kann, gibt man auf. In Zeiten des WEB 2.0 scheint dieser Ehrenkodex auf zu weichen.1

Zu Guttenbergs Reaktion zeigt: Er ist kein guter Schachspieler.

Statt zu erkennen, wohin die Reise geht, gibt es Rückzüge auf Raten. Welche Station kommt nach „abstrus“ und „enthält fraglos Fehler“?

„Abstrus“ war eine – unnötige – Herausforderung, von der er wissen musste, dass er den Kampf nicht gewinnen kann. Fehlende Argumente und Herabsetzung des „Gegners“ sind im Zeitalter des Internet wenig ratsam. Die Macht der Information und Koordination der Massen über das Internet wird nicht nur in Tunesien, Ägypten und weiteren Ländern deutlich. Wikileaks war ein Wink mit dem Zaunpfahl. Die Jagd nach Plagiaten war vorhersehbar. Mundtod machen war gestern.

„Enthält fraglos Fehler“ ist eine Null-Aussage, denn keiner erwartet Fehlerfreiheit. Die Frage ist: Warum diese?

Vielleicht hätte eine kurze Sachliche Antwort und Entschuldigung die Sache erledigt. Aber die Zurückweisung als „abstrus“ deutet auf ein schlechtes Gewissen hin. Niemand der sich seiner Sache sicher ist, braucht Vorwürfe als abstrus zu diskreditieren. Ein Ausweichen von der Sachebene auf die emotionale Ebene ist eine Herausforderung. Ungeschickt. Die Erklärung vom Freitag2 macht es nicht besser. Entschlossenes Auftreten ersetzt keine Argumente.

Warum gibt es keine eigenständige Einleitung? Warum wurde sie aus mehreren Quellen kopiert? Die Übernahme 10-seitiger Ausarbeitungen des Bundestagsdienst3 wird schwer zu erklären sein. Korrekt markiert, wäre dies schlicht Seiten schinden.

Ich gebe zu, zu Guttenberg hat bei mir einiges an Sympathien verspielt. Nach der Entlassung des Staatssekretärs und des Generalinspekteurs, die ihm nicht alles vorgelegt (oder auch vorenthalten, unterschlagen) haben4, wird wahrscheinlich die Sekretärin entlassen, weil sie seine Notizen versehentlich in die Dissertation kopiert und nicht gekennzeichnet hat. In sieben Jahren mühsamer Arbeit kann jeder den Blick über das verlieren, was er nur gelesen und was er selbst geschrieben hat.

Das ist alles zutiefst bedauerlich, denn abgesehen von diesen menschlichen Schwächen hat er bei der Reform der Bundeswehr bisher besser gearbeitet als seine Vorgänger.


1vgl. Etikette beim Online-Schach: Aufgeben oder Matt setzen lassen. >> In meiner Zeit, gab es noch kein Online Schach. Fernschach wurde per Brief gespielt und das Spielen bis zum Ende kostete Geld.

2Homepage zuguttenberg.de : Aktuelle Stellungnahme >>

3siehe SPON: Umstrittene Doktorarbeit –
Guttenberg kopierte auch von Bundestagsdienst >>

4siehe FAZ.NET vom 19.02.2011: Verteidigungsminister zu Guttenberg – Gezielte Informationspannen >>