Freifunk in Rheinbach (5)
Zugriff per SSH

Verwaltung eines Router per SSH
Verwaltung eines Router per SSH

Vorbemerkung

Aufstellen eines Freifunkrouters ist recht einfach. Router kaufen, Firmware durch Freifunk-Firmware ersetzen. Neustarten und fertig. So ein Router verlangt ab und zu einem Update. Er kann seine Position und Kontaktadresse enthalten und weitermelden. Die könnte sich auch mal ändern. Vielleicht muss die genutzte Bandbreite geändert – reduziert – werden, weil der Internetanschluss des Betreibers durch die vielen Gäste blockiert wird. Oder es läuft gleichzeitig ein verschlüsseltes WLAN auf dem Router und das Password müsste mal geändert werden. So ganz einfach muss es also nicht sein.

Nicht jeder möchte oder kann sich selbst um diese Aufgaben kümmern. Aus diesem Grunde bin ich der Frage nach gegangen, wie kann ich eine größere Zahl Router, die über die Stadt verteilt sind, zentral von meinem Arbeitszimmer aus verwalten? Allein zwei Router, die ich betreue stehen im evangelischen Gemeindezentrum; weitere dürften folgen.

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Moneyplex und Card Reader nach Installation von openSUSE 13.1 (2)

Gestern habe ich über die Probleme von Moneyplex und meinem Kartenleser nach der Installation von ooenSUSE 13.1 berichtet. In einer E-Mail hatte ich REINER SCT darauf hingewiesen, dass es hier Problem gibt und das auf ihren Seiten ein aktuelles Paket für openSUSE 13.1 fehlt. Hier der Kern der Antwort, die immerhin kein 24 Stunden benötigte:

Für openSUSE bieten wir keine vorgefertigten Treiber mehr. Sie finden ein Treiberpaket aber in den Standard-Repoistories. Sollte das nicht ausreichen, können Sie sich die Treiber für openSUSE 13.1 selbstverständlich jederzeit selbst bauen. Der Source-Code steht zum Download bereit:

[1]http://support.reiner-sct.de/downloads/LINUX/V3.99.5_SP05/pcsc-cyberjack-3.99.5final.SP05.tar.bz2

Falls ich mal einen neuen Kartenleser benötige, werde ich diesen Service bei der Entscheidung berücksichtigen. Leider hilft mir eine unbefriedigende Antwort auch dann nicht, wenn sie schnell kommt.

Gute Nacht

Moneyplex und Card Reader nach Installation von openSUSE 13.1

Hatte jemand erwartet, dass Moneyplex unter openSuSE 13.1 nach einer Neuinstallation mit dem Kartenleser einwandfrei funktioniert?

Ja? Nicht wirklich.

Bei mir funktioniert er natürlich wieder einmal nicht. Ein Blick auf die Homepage von matrica.de offenbart immer noch das alte Märchen:

Unter openSUSE läuft moneyplex in der Regel ganz ohne Anpassungen. Wir empfehlen alle Updates und Aktualisierungen zu installieren.

Frage mich, welche Regel matrica meint. Nun gut, was soll es. Von matrica ist mal wieder keine Hilfe zu erwarten. Das Fehlerbild hatte ich allerdings schon bei der letzten Installation von openSuSE 12.3.

Abhilfe schafft diesmal der Treiber pcsc-cyberjack-3.99.5final.SP05-1.suse12.3.x86_64.rpm von den Seiten der Herstellers Reiner SCT, der allerdings nur für openSUSE 12.3 als Paket vorliegt.

sudo rpm -i --force \
     pcsc-cyberjack-3.99.5final.SP05-1.suse12.3.x86_64.rpm

OpenSuSE 13.1 unbrauchbar

Nun verwende ich schon seit Jahren die openSuSE. Natürlich gibt es immer wieder zu beginn eines neuen Release Kinderkrankheiten. Man gewöhnt sich dran und in der Regel sind sie schnell behoben. Diesmal habe mit dem Umstieg von 12.3 auf 13.1 etwas länger gezögert und zwischenzeitlich nur die KDE auf Version 4.11.x aufdatiert. Nachdem die openSuSE 13.1 in einer virtuellen Maschinen ganz zufriedenstellend lief, habe ich mich entschlossen den Sprung zur 13.1. auch auf dem Desktop zu wagen, zumal der KDE 4.11.x nicht sonderlich fehlerfrei war. Texte lassen sich in der Regel mit der Maus nicht mehr richtig markieren und kopieren. Insbesondere in Kmail erweist sich dies nahezu als unmöglich. Die Markierung verschwindet mit dem Loslassen der Maustaste auf wundersame Weise. Wenn man auf eine Symbol klickt wird die als zwei Klicks verarbeitet, was zur Folge hat, dass das Programm doppelt gestartet wird. Ein Markieren einer Mail bewirkt auch gleich das Öffnen des Anzeigefensters. Liegen zwei Fenster übereinander werden beide geschlossen. Ein Klick auch die Titelleiste des Fenstern bewirkt eine Größenänderung. Ein Verschieben erfordert sehr viele Versuche, wenn es überhaupt gelingt. Kmail2 hat auch neue Eigenheiten. Von über 1.000 Mail im SPAM Ordner werden nur die letzten angezeigt. …

Kurz: Unbrauchbar!

Adieu KDE, ich wandere zu GNOME aus.

Auch nicht viel besser. Aber hier starten wenigstens die Programme nicht doppelt. Muss ich mich jetzt von openSuSE verabschieden?

Ich fürchte, hier wird eine lang hinausgezögerte Entscheidung fällig.

Update 14.02.2014 Habe den Verursacher eingekreist und neutralisiert: Linux (was dort auch immer) mag meinen kabellosen Trackball Logitech M570 nicht. Sehr ärgerlich; jetzt muss da alte Teil wieder ran.

OpenSUSE 13.1 und Apache 2.4

Der Apache2 Version 2.4 bringt erhebliche Änderungen gegenüber der Version 2.2 mit. Den Versuch eines Updates des Apache2 auf die Version 2.4 auf einem openSUSE 12.2 System habe ich wegen zahlreicher Fehlermeldungen abgebrochen. Aus schlechten Erfahrung klug geworden, habe ich mir eine neues System von Grund auf mit openSUSE 13.1 in einer virtuellen Maschine aufgesetzt. Einen weiteren Abschuss des Servers wollte ich vor einen Upgrade nicht riskieren.

Die Konfiguration des Apache2 mit yast2 führt allerdings auch nicht zu einem lauffähigen System. Der Apache weigert sich mit mehreren Fehlermeldungen zu starten. Unter openSUSE 13.1 wird der Apache 2.4 installiert, obwohl in den Paketnamen die Version 2.2 angegeben ist. Nach einigen Versuchen konnte ich den Fehler in der Datei /etc/apache2/conf.d/mod_evasive.conf lokalisieren. Der Apache2 meldet, dass es das Modul /usr/lib24/apache2/mod_evasive20.so nicht gibt. Eine nachträgliche Installation / Update hilft nicht, denn die Datei heißt jetzt mod_evasive24.so.

Der Fehler kann nun durch Ändern der ersten Zeile in mod_evasive.conf behoben werden. Entweder wird auf das Module verzichtet und die Zeile auskommentiert / gelöscht oder der Dateinamen geändert. Eine Änderung des Modulnamen auf mod_evasive24.c führt allerdings wieder zu Fehlern.

LoadModule evasive20_module /usr/lib64/apache2/mod_evasive24.so

 
Mit einigen Hinweisen auf wirkungslose, obsolete Parameter startet der Apache2 jetzt.

Moneyplex und Chipkartenleser unter openSuSE 12.3 (gelöst)

Seit letzten Sonntag funktionierte nach einem Update das Zusammenspiel von Moneyplex und dem Kartenleser nicht mehr. Meine Versuche es mit einem anderen Repository von /security:/chipcard waren leider nicht erfolgreich. Auch ein Schwenk auf das Factory Repo half nicht. Heute hatte ich einen Mail von Jörg, mit der Lösung. Es reicht ein Downgrad von pcsc-cyberjack auf die Version 3.99.5final.SP03-6.1.1.x86_64. Diese befindet sich im openSUSE-12.3-Oss Repository.

Wenn Moneyplex nicht läuft, reichen zwei Befehle, um das Problem zu fixen:

zypper in –oldpackage pcsc-cyberjack-3.99.5final.SP03-6.1.1
rcpcscd restart

Ein anschließendes zypper ps sollte No processes using deleted files found. melden.

Herzlichen Dank für den Tipp und ein schönes Wochenende

Thomas

Update 09. Februar 2014: Siehe auch Moneyplex und Card Reader nach Installation von openSUSE 13.1. Hier hilft die Installation der Treiber und ein Downgrade auf ein Paket von REINER SCT für die openSUSE 12.3, da es noch kein Paket für die 13.1 gibt.

Moneyplex und Chipkartenleser unter openSuSE 12.3

Update 26.10.2013: Lösung siehe hier.

Der Zugriff auf die Chipkarte war nicht erfolgreich. Perform Verification: Der Chipkartenleser kann nicht angesprochen werden.
Der Zugriff auf die Chipkarte war nicht erfolgreich.
Perform Verification: Der Chipkartenleser kann nicht angesprochen werden.

Nachdem es sehr lange – für Moneyplex Zeiten – gut gegangen ist, gibt es mit dem letzten Update der Chipkartenleser Software wieder Fehler. Nur sind diese Fehler ganz anderer Art als bisher. Das System erkennt den Chipkartenleser, der Befehl cyberjack läuft ohne Fehlermeldung durch, Moneyplex erkennt den Chipkartenleser und ob eine Chipkarte eingelegt ist beim Anmelden, in den Einstellungen und der Test ist auch erfolgreich. Wenn ich für den Kontenabruf die falsche Karte einstecke, erkennt Moneyplex dies auch und fordert die richtige Karte an. Nur, wenn dann die richtige Karte im Leser steckt, dann gibt es keinen Chipkartenleser mehr.

Jetzt bin ich ratlos. Bis der Fehler gefunden ist, wird die Überweisung wohl noch ein paar Tage warten müssen. Wie immer ärgerlich.

Update 24.10.2013: Die Antwort von Matrica war wenig hilfreich. Den Dämon für den Kartenlesen habe ich mehrfach gestartet. Auch habe ich mich an die Installationsanleitung gehalten. Es lief vor dem Update. Ich fürchte, der Fehler liegt im Update des Repositories vom 20. Oktober. Leider habe ich die älteren Pakete nicht mehr. Im Moment sollte man die Finger von einem Update lassen.

Sie haben nicht das richtige Sicherheitsmedium eingelegt.
Sie haben nicht das richtige Sicherheitsmedium eingelegt.
Es befindet sich keine Chipkate im Lesegerät.
Es befindet sich keine Chipkate im Lesegerät.

Upgrade auf openSuSE 12.3

Nach dem openSuSE 12.3 nun schon einigen Tage freigegeben ist, entschloss ich mich am Sonntag zu einem upgrade von der Version 12.2. Meine Erfahrungen mit einer Distributionsaktualisierung sind zweigeteilt. Mal funktioniert es, mal funktioniert es nicht. Diesmal funktionierte es nur teilweise – eigentlich funktionierte es nicht.

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Moneyplex und die Umlaute

Bei einer Überweisung stellte ich fest, dass die Umlaute in Moneyplex wieder einmal nicht funktionieren. Da es das vorbereitende Start Script unter Moneyplex 12, in dem man die Spracheinstellungen vornehmen kann, nicht mehr gibt, und ich zu faul war zu googlen schrieb ich an Matrica. Nun kam heute die Antwort.

Wir mussten die Eingabe der Umlaute kurzfristig abschalten, da diese in der neuen Version quasi „ungefiltert“ an die Banken verschickt werden und viele Banken leider mit Umlauten nicht klarkommen. Wir werden aber in den nächsten Updates eine Lösung zur Verfügung stellen, bei der Sie einerseits Umlaute eingeben können und anderseits die Aufträge an die Banken nicht deswegen abgelehnt werden. Da bitten wir noch um etwas Geduld.

Gut, dass ich nicht selbst nach Abhilfe gesucht habe.

Eigentlich sollte jeder eine Mail an Matrica schreiben und um Hilfe bitten. Wenn der Support in Fragen unter geht, schreiben sie so etwas vielleicht einmal auf dies Service-Seite.

Server neu aufgesetzt

Über Nacht habe ich den Server neu aufgesetzt und ein Update der Distribution von openSuSE 11.4 auf openSuSE 12.1 vorgenommen. Dadurch war der Server eine Weile nicht erreichbar. Alles hat mal wieder länger gedauert als erwartet. Konfigurationsdateien einfach zurückschreiben funktioniert nicht. Ich musste auch noch eine Reihe Verzeichnisse anlegen.

Der Versuch mit „zypper dup“ ist leider fehlgeschlagen, weil einige Dateien / Filesysteme auf einem VServer scheinbar schreibgeschütz sind. Statt lange zu suchen habe ich den VServer lieber geplättet.

Jetzt läuft der Mail-Server und der Apache wieder.

Bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Aber ein Backup Server ist mir zu teuer 😉