Mit Computer geht alles viel … langsamer

Papier schlägt Computer 1:0

Als wir heute vom Spaziergang wieder kamen, lag auf unserem Auto eine fremde EC-Karte, die der Unterschrift nach zu urteilen, einem Jugendlichen oder Linkshänder gehören musste. Nach dem Ausziehen ging ich ins Arbeitszimmer, um den Computer zu starten und nach der Adresse des Inhabers zu fahnden. Den ersten Startversuch brach ich ab, da das BIOS der WLAN-Karte noch müde war.Der zweite Versuch lief Fehler frei.  Ich war gerade dabei, das Kennwort einzugeben, als es klingelte. Zum Fenster hinaus schauend sah ich Sekunden später einen Jungen davon eilen. Noch bevor mein Computer gestartet war, hatte meine Frau im Telefonbuch nachgesehen,  zwei von drei Einträgen ausgeschlossen, beim dritten Eintrag angerufen und die EC-Karte dem glücklichen Verlierer zurückgegeben, der eine Straße weiter wohnt.

Spam in Kommentaren

Kaum Online, kaum bei Google bekannt und schon die erste Spam. Ich werde Kommentare nicht automatisch freischalten. Da ich sie nicht ständig prüfen kann, wird es ein, zwei Tage dauern, bis ein Kommentar freigeschaltet ist. Ich bitte dafür um Verständnis.

Ich habe bei Herrn Google nach den Begriffen aus den Spam-Kommentaren gesucht. Erschreckend. In diesen Listen möchte ich nicht erscheinen.

Portable Applications

Wer Anwendungen auf (mehreren) Windows-Rechnern ohne Installation, insbesondere Spuren in der Registry, nutzen will, kann bei Portable Apps fündig werden.

Ich habe mir ein Script gebastelt, das alle Portable Apps herunterlädt. Die Programme müssen anschließend manuell auf einen USB-Stick / in ein Verzeichnis installiert werden. Zwar sind alle Installationsprogramme recht ähnlich, doch nicht ähnlich genug für ein einfaches AutoIt Script. Für mich lohnt es sich nicht, zu jedem Programm ein angepasstes AutoIt-Script zu erstellen. Bis auf einige wenige Programme funktioniert die Installation auf einen USB-Stick auch unter Linux mit wine.
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Trojaner benutzt meine Bilder bei Ipernity

Wer bei der Google-Bildersuche nach „byggvir“ sucht, stößt auf der ersten Seite auf das untere Bild. Der Link führt zu einer Seite mit einem Trojaner, der einen Virenscan vortäuscht und ein Programm nachladen will. Nur gut, dass ich Linux und nicht Windows verwende. (Das 2. Bild am besten in groß oder Originalgröße betrachten.)

Trojaner // 1

Trojaner // 2

Vorbereitungen für Kultur im Himmeroder Hof 2011

Was kaum einer merkt, Erich bereitet im Hintergrund fleißig Kultur im Hof, Literatur im Takt und Ope(r)n Air am Hexenturm und vor. Nach meiner Wahl (Ausrufung, Ernnennung?) zum Hof-Fotografen (ich hoffe, dies ist keine geschützte Berufsbezeichnung) bereite ich diesen Server für die Bilder vor, die nicht in auf den KiH Seiten erscheinen werden. Wir haben uns entschlossen, auf www.kultur-im-himmeroderhof.de unter „Bilder und Presse“ nur eine kleine Auswahl zu zeigen und für den Rest auf diesen Server zur verweisen. „Vorbereitungen für Kultur im Himmeroder Hof 2011“ weiterlesen

Eine Witzesammlung aus dem Netz in fortune cookies umwandeln

fortune

Das Computerprogramm Fortune zeigt fortune cookies (Glückskekse) und andere humorvolle Aphorismen an. Die fortune cookies werden in indizierten Textdateien im Verzeichnis /usr/share/fortune gespeichert. Die bei der Installation von fortune mitgelieferten cookies können Sie durch weitere cookie-Sammlungen aus dem Internet und natürlich durch eigene fortune cookies ersetzen oder ergänzen.

Wie ich meine cookies um eine Witzesammlung aus dem Internet per Skript erweitert habe, möchte ich in diesem Beitrag erläutern. „Eine Witzesammlung aus dem Netz in fortune cookies umwandeln“ weiterlesen

Werbeanruf

„Guten Tag, spreche ich mit Herrn Zett, Herrn Ypsilon Zett?“

„Nein, ich bin Frau Iks Zett, seine Frau!“

Ich sehe es schon, gleich bekomme ich den Hörer. Hätte ich nur nicht diese Karte mit dem verlockenden Mercedes Xyz ausgefüllt, den man – wer immer man ist – gewinnen kann.

„Guten Tag, spreche ich mit Herrn Zett, Herrn Ypsilon Zett?“

„Nein, ich bin Frau Iks Zett, seine Frau!“

Ich sehe es schon, gleich bekomme ich den Hörer. Hätte ich nur nicht diese Karte mit dem verlockenden Mercedes Xyz ausgefüllt, den man – wer immer man ist – gewinnen kann.

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Beleuchtung mit Kerzenlicht

Ich hatte gestern ein Bild von Joe McNally gesehen. Einen Inderin im Kerzenschein. Nun, eine Inderin hatte ich nicht zur Hand, also musste meine Lieblingsfigur Figur herhalten, denn meine Frau hing schon ihren Träumen nach und schlief.

Normalerweise ist die Lichtquelle nicht im Bild, sondern außerhalb. (Sonnenuntergänge lass ich mal außer acht). Natürlich gibt es hin und wieder störende Lichter in einem Bild, aber dass die einzige Lichtquelle im Foto zu sehen ist, ist eher selten. Da die Kerze nichts heller beleuchten kann, als sie selber scheint, ist sie auch der hellste Part eines solchen Bildes. Die Lichtstärke der kleinen Kerze reicht leider nicht, um diese Figur ausreichend zu beleuchten. Die Kerze brennt ihre Umgebung aus, wenn das Gesicht zu nicht völlig im Schatten liegen soll. Also hab ich ein Blitzgerät zur Aufhellung genommen. Von der Kerze verlaufen alle Schatten Stern förmig weg. Dies geht mit dem Blitz leider nicht. Er muss außerhalb des Bildes bleiben. Hier habe ich ihn unterhalb des Objektives gehalten, damit die Schatten wenigsten halbwegs aus der Höhe der Kerze kommen. Der Schatten im Hintergrund stammt daher nicht von der Kerze, sondern vom Blitzgerät.

Für die Farbe habe ich den Blitz auf den hinteren Verschlussvorhang auslösen lassen und ihn mit zwei Gels FL-A1 und FL-A2 versehen. Den Weißabgleich habe ich dann der Automatik überlassen.

Aus: Byggvir bei Ipernity